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	<title>Philspass &#187; Liebe</title>
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  <title>Philspass</title>
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		<title>Wie stark Liebe ist …</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Floßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Oberon]]></category>

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		<description><![CDATA[… merkt man erst, wenn man getrennt wird. Erst wenn keine Sicherheit mehr da ist, keine körperliche Nähe, keine Möglichkeit der Überwachung und Kontrolle, jede Menge akzeptabler Alternativen, wenn der Reiz der Jugend, des ersten Males nicht mehr alles überstrahlt, erst dann, spätestens dann spürst du das wirkliche Ziehen im Herzen, das wirkliche Begehren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… merkt man erst, wenn man getrennt wird. Erst wenn <strong>keine</strong> Sicherheit mehr da ist, <strong>keine</strong> körperliche Nähe, <strong>keine</strong> Möglichkeit der Überwachung und Kontrolle, <strong>jede Menge</strong> akzeptabler Alternativen, wenn der Reiz der Jugend, des ersten Males <strong>nicht</strong> mehr alles überstrahlt, erst dann, spätestens dann spürst du das wirkliche Ziehen im Herzen, das wirkliche Begehren, die wirkliche Sehnsucht.</p>
<p>&#8220;Wenn sich zweie lieben sollen, braucht man sie nur zu scheiden …&#8221; bemerkt Oberon (<em>Faust I, Vers 4243 ff. ) </em>im ersten Teil von Faust zynisch, und natürlich hat er in einer gewissen Hinsicht recht.</p>
<p>Wenn Zweie wissen wollen, wie sehr sie sich lieben, brauchen sie nur versuchen, sich zu trennen. Dann spüren sie, wie fest die Bande sind und alle romantischen Sprüche werden wahr oder alles geht in die Brüche, was sowieso unverbunden war.</p>
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		<title>Liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 04:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Floßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine komische Sache mit der Partnerschaft. Irgendwie hat es der Mensch bei seinen Geliebten mehr mit deren alltäglich-menschlichen Seiten zu tun als mit deren göttlich-besonderen. Aber verliebt hat er oder sie sich doch damals in das Scheinen des Göttlichen. &#8220;Nur in der Liebe ist man eins mit dem Objekt, es beherrscht nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es ist schon eine komische Sache mit der Partnerschaft. Irgendwie hat es der Mensch bei seinen Geliebten mehr mit deren alltäglich-menschlichen Seiten zu tun als mit deren göttlich-besonderen. Aber verliebt hat er oder sie sich doch damals in das Scheinen des Göttlichen. &#8220;Nur in der Liebe ist man eins mit dem Objekt, es beherrscht nicht und wird nicht beherrscht … Jene Vereinigung kann man Vereinigung des Subjekts und Objekts, der Freiheit und Natur, des Wirklichen und Möglichen nennen.&#8221; Das sagt Hegel. Der Alltag bietet uns aber allzu oft den Kampf der Subjekte, die Angst vor der Objektivierung und den Ausdruck des Subjektes &#8211; das persönliche Interesse, welches sich über das Interesse der Anderen stellt. Die Liebe ist immer auch Opfer, Hingabe, Weggabe und nur wenn es ein Opfer an ein liebendes Wesen ist, ist es ein Gewinn. Das nennt man dann gegenseitige oder wahre Liebe.</div>
<div></div>
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		<title>Eine Fabel: Die Liebe zwischen der Lerche und der Springmaus</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 19:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Floßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Fabel]]></category>
		<category><![CDATA[Lerche]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Springmaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liebe zwischen der Lerche und der Springmaus So lange die Springmaus sich an dem gelegentlichen Gesang und an der Schönheit der Lerche freute, und die übermütige und unberechenbare Lerche gelegentlich bei der Springmaus im Warmen sass und sie gemeinsam gute Dinge assen, war alles in Ordnung, als die Springmaus aber die Lerche immer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liebe zwischen der Lerche und der Springmaus</strong></p>
<p>So lange die Springmaus sich an dem gelegentlichen Gesang und an der Schönheit der Lerche freute, und die übermütige und unberechenbare Lerche gelegentlich bei der Springmaus im Warmen sass und sie gemeinsam gute Dinge assen, war alles in Ordnung, als die Springmaus aber die Lerche immer in ihrer warmen, gemütlichen Höhle bei sich haben wollte, als die Lerche auf die gemeinsamen Kinder aufpassen und regelmäßig leben sollte, wie es ihr vernünftig schien, hörte die Lerche auf zu singen und wurde grummelig und krank.<br />
Da hatte die Springmaus schließlich Mitleid und folgte dem Vorschlag der Lerche (und  ihrer Therapeutin, der Elster), in einem Nest auf einem Baum zu leben. Mitten auf einem der Flüge zwischen Nest und Höhle aber, als die Lerche wieder mal beim Jubilieren war und voller Wonne &#8211; vergaß sie, dass die Springmaus nicht fliegen kann und ließ los. Die Springmaus stürzte aus dem Himmel zu Tode. Als die Lerche das bemerkte stürzte sie sich hinterher, aber es war zu spät, sie stürzte direkt in einen See wo sie  jämmerlich ertrank.<br />
Seit dieser Zeit leben die Lerchen in Nestern auf dem Boden. Sie fanden aber nie wieder so viel Liebe wie in der Beziehung zur Springmaus.</p>
<p><strong>The love between the lark and the jumping mouse.</strong><br />
For a long time the jumping mouse was pleased with the occasional singing and at the eauty of the boisteroulsly and incalculable lark, sometimes the lark sat occasionally ith the jumping mouse in her warm hole and they ate together good things, everything as correct, up to one time the jumping mouse wanted to have the lark always in its arm, cosy cave with her, so they getting married, and the lark should mind the common hildren and live regularly, as it seemed reasonable, but the lark stopped singing and ecame mumbling and ill.<br />
There the jumping mouse had finally compassion and followed the suggestion of the ark (and its Therapist, the magpie), to live in a nest on a tree. In the middle on one of the flights between nest and cave however, as the lark again has good times with he rejoicing of her life and was full of delight &#8211; she forgot the fact that the jumping mouse cannot fly and released. The jumping mouse fell from the sky to death. As the lark noticed this she fell itself afterwards, but it was too late, both fell directly into a lake where they deplorably drowned.<br />
Since this times the lark lives in a nest on the ground, but never found so much love again as with the jumping mouse.</p>
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